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Monatsarchiv für März 2005
Gedichte
18. März 2005

Ideenlosigkeit

Ideenlosigkeit, mir fällt nichts ein
Das Schreiben wie ein ganzer Schein
Was soll denn das nun werden?
Der ganze Terz, was für eine Qual

Da lockert nur das tägliche Mahl
Doch selbst das lässt nur kurz erheitern
Ich bin kurz und dran fast zu scheitern
Meine Gedanken sind kahl

Ideenlosigkeit, Marter und Tortur
Sie plagt mich immer noch
Es kommt mir nichts in den Sinn
Ideenlosigkeit, mir fällt nichts ein

Gedichte
12. März 2005

Umbruch

Ruhig, genüsslich, still
Damals das war’n die Zeiten
Jetzt die Frauen überall reiten
Das man nicht will
Hier und da und überall
Ganz allein zu Ross
Selbst sein ihr Boss

Drängend in so alte Gefilde
Entmachten mit aller Milde
So der Schein mit großer Müh´
Scheint nicht wirklich,
scheint nicht real,
legt man sich wieder hin
träumt weiter an die Zeiten
wo die Frauen noch nicht überall weilten