Schatten in der Nacht
Die Sonne geht unter, die Nacht beginnt.
Man ist noch nicht bereit zu schlafen
Der Mond spendet Licht
Schatten flattern im Wind
Wirken zum Greifen nah
Als ein Abbild der Wirklichkeit
Begleiten sie einen durch die Nacht
Der Wind durchwirbelt die Blätter
Weht weg Wolken, die den Mond bedecken
Schatten tanzen, als wenn sie angefeuert würden
Ein kalter Hauch bläst ins Gesicht
Kalt, aber erfrischend
Aus weiter Ferne
Die Zeit dreht sich um.
Währendessen sich Tropfen von den Blättern lösen
Wolken sich niederlegen und den Mond decken
Schatten betten sich
Die Nacht wird schwarz
Gähnen tönen aus der Nähe
Ein letzter beginnt zu schlafen und
zu träumen
Von den Schatten der Wirklichkeit
Geräusche